Thema

Die offizielle Festivalauswahl stellt Produktionen vor, die in Kassel nicht oder noch nicht gelaufen sind. Darunter sind zahlreiche Premieren, jedoch auch Filme aus dem reichen Fundus der Kinogeschichte.
Hier werden Schätze gehoben, Zensiertes wieder zugänglich gemacht, Verdrängtes zu seinem Recht gebracht. Das Randfilmfest blickt dabei thematisch stets auf aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und lädt zum filmischen Diskurs ein.

Hochmut, Habgier, Wollust, Zorn, Völlerei, Neid und Trägheit. Jeder kennt diese Worte als die sieben Todsünden, dabei sind sie eigentlich nur einfache Laster und zutiefst menschliche Schwächen.
Randfilm widmet dieses Jahr allen sogenannten Sünder*innen ein ganzes Festival und zieht an vier Tagen alle Register. Von lässlichen Sünden und moralischen Fehltritten bis zu körperlichen, (bösen) Versuchungen sowie unaussprechlichen Verbrechen und Vergehen an der Menschlichkeit ist die ganze Bandbreite dabei.
Unter dem Motto „… und Blumen für die Sünder.“ laden wir zu einem kontroversen und höchst ambivalenten Reigen der „Sünden“ ein.

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