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1859: Eine junge Māori-Frau reist nach Yorkshire, stößt auf koloniale Verbrechen an ihrer eigenen Familie – und in ihr erwachen magische Kräfte. Slow-Burn-Gothic kollidiert mit postkolonialer Wucht: visuell prunkvoll, politisch schonungslos, ein Akt indigenen Empowerments, der viktorianische Schauerromantik komplett neu schreibt.
