Randfilmfest 2017 Verfluchte Liebe deutscher Film

Verfluchte Liebe deutscher Film
So. 01.10./13:00 Uhr

von Dominik Graf und Johannes F. Sievert

Der essayistische Dokumentarfilm „Verfluchte Liebe Deutscher Film“ inspiziert das Fehlen aktueller, intensiver und physischer, deutscher Genrefilme und stellt die Frage, warum es in den 70er und 80er Jahren eine Tradition des deutschen Genrekinos gab und sie heute nicht mehr aufzufinden ist. Damalige Drahtzieher wie Roland Klick, Klaus Lemke und Roger Fritz kommen zu Wort und entfalten eine neue oder besser nie gestillte Sehnsucht nach einem rauhen, physischen und vor allem sinnlich erfahrbaren Kino.

deutsche Originalfassung

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https://www.youtube.com/watch?v=pVTfmZVk3VM

Quelle Beitragsbild: http://www.stimme.de/storage/pic/teleschauneu/television/tv_dienst/2860731_1_xio-fcmsimage-20161104180504-006154-581cbfc00f36c-.201648_314802_4_048.jpg?version=1478279360

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Randfilmfest 2017 Wild

Wild
So. 01.10./11:00 Uhr

von Nicolette Krebitz
mit Lilith Stangenberg, Georg Friedrich, Nelson

Don‘t believe the hype, aber „Wild“ ist DAS aufregendste Stück Kino, was seit langer, langer Zeit in Deutschland entstanden ist. Seine Radikalität und Intensität sowie sein genreübergreifendes Irrlichtern machen es zum neuen Leuchtturm-Film, dem man so nicht erwarten konnte.
Die zunächst simple Story: Frau trifft Wolf wird zum Ausgangspunkt eines Dramas, das sich schnell den großen Themen wie Identität, Matriarchat, Sexualität, Entfremdung, Kommunikation und Liebe zuwendet und somit zu überaus furchterregenden und unberechenbaren Symbiosen und Konstellationen führt.

deutsche Originalfassung

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https://www.youtube.com/watch?v=T3zcZ2a84RQ

Quelle Beitragsbild: http://cdn5.thr.com/sites/default/files/2016/01/000069.26549.16186_wild_still2_lilith_stangenberg_byreinholdvorschneider_-_h_2016.jpg

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Randfilmfest 2017 Der Bunker

Der Bunker
Sa. 30.09./17:45 Uhr

von Nikias Chryssos
mit Pit Bukowski, Daniel Fripan, Oona von Maydell, David Scheller

Eine Kleinfamilie, die in einem Bunker lebt. Ein Student, der nur seine Ruhe haben will. Und eine Wunde, die ein Wörtchen mitreden will. Dieser bizarre Beklemmungstrip, gleichzeitig das Spielfilmdebut von Chryssos, vereint das Spätwerk von David Lynch mit dem surrealen Humor von Helge Schneider und Wenzel Storch. Produziert von Hans W. Geißendörfer ergatterte dieser sonderbare Streifen nicht nur auf der Berlinale begeisternde Kritiken und enthusiastische Zuschauer.

deutsche Originalfassung

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https://www.youtube.com/watch?v=JbBwsbHX93k

Quelle Beitragsbild: http://www.bildstoerung.tv/blog/wp-content/uploads/2015/10/DER-BUNKER-Filmstill-06.jpg

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Randfilmfest 2017 Volt

Volt
Fr. 29.09./20:00 Uhr

von Tarek Ehlail
mit Benno Fürmann, Ayo, Sascha Alexander
Gerak, Anna Bederke, André Hennicke, Stipe Erceg

In der Tradition des harten Copthrillers entwirft Tarek Ehlail eine
düstere Vision eines Staates, der Flüchtlinge in rechtsfreie Transitzonen sperrt, um sie dort mit Polizeigewalt zu kontrollieren.
Volts Bilder versprühen den Geist von John Carpenters B-Movies, Michael
Manns Hochglanzgewalt und Gaspard Noés Hyperrealismus ebenso wie die vereinfachende, artifizielle Bildersprache des Musikvideos.

Im Anschluss:
Q & A mit Tarek Ehlail

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https://www.youtube.com/watch?v=AMbChf9R6YI

Quelle Beitragsbild: http://www.farbfilm-verleih.de/site/assets/files/1225/volt_ffv_web_01.1170x497n.jpg

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We are the Flesh
So./27.11./14:00 Uhr

mit Noe Hernandez, Maria Evoli, Diego Gamaliel

Geschwisterpaar Lucio und Fauna wandern in einer scheinbar postapokalyptischen Welt aus Ruinen auf der Suche nach Obdach und Essen, bis sie das letzte verbliebene Gebäude finden: dort treffen sie einen Mann, der ihnen ein gefährliches Angebot macht.
Um zu überleben, nehmen sie es an.
Emiliano Rocha Minter’s „We are the flesh“ ist ein berauschender, expliziter Bilderrausch. Ein Post-Apocalypse-Trip, der orgiastisch und gewaltig auf die Sehgewohnheiten des Zuschauers klopft.

79 Min. | FSK ab 18 Jahren | OmU

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https://www.youtube.com/watch?v=7UNcpItRTdg

Quelle Beitragsbild: http://www.ooyuz.com/images/2016/2/4/1457104970578.jpg

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the eyes of my mother, randfilmfest 2016

The Eyes of my Mother
Fr./25.11./17:30 Uhr

mit Diana Agostini, Olivia Bond, Will Brill

Endlich mal wieder ein Film, der auf die Augen geht. Als Überraschungs-Hit dfes Sundance-Festivals sorgte der kunstvolle Schwarz-Weiß-Schocker für Furore.

Francesca, Tochter einer Chirurgin lebt alleine in einem abgelegenen Farmhaus. Alles wirkt aufgeräumt und geordnet. Doch Francesca wird von ihren dunklesten Obsessionen heimgesucht.

76 Min. | FSK ab 18 Jahren | OmU

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https://www.youtube.com/watch?v=Gp2adx_ScA8

 

Quelle Beitragsbild: indywire.com

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