Gerold Eppler
Fr. 29.09./22:30 Uhr

Kunstpädagoge und kommissarischer Leiter des Museums für Sepulkralkultur Gerold Eppler ist in den vergangenen 25 Jahren vom Steinbildhauer zum Fachmann für Begräbniskultur geworden. Seit 1992 arbeitet er an dem Kasseler Museum:  Das einzige Museum seiner Art, das sich ausschließlich mit dem Tod in all seinen Facetten beschäftigt.
Gerold Eppler wird uns eine kurze kulturwissenschaftliche Einführung in die Welt der Untoten vor dem Screening von „Dawn of the Dead“ geben.

Vorstellungen von Untoten haben eine jahrhundertealte Tradition. Auch in Nordhessen. Schmätzer, Nachzehrer, Wiedergänger, Aufhocker, Poltergeister und Vampire hatten ihren festen Platz im Volksglauben und verbreiteten Angst und Schrecken. Der damalige Umgang mit den Untoten war deshalb nicht weniger grausam als die Vernichtung des Bösen im Horrorfilm.

Quelle Beitragsbild: http://www.deutschlandfunk.de/media/thumbs/c/c79871920fb044fe9b3b91b4f7902bf6v1_max_755x425_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2.jpg?key=6e42e9

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Randfilmfest 2017 Wolfgang M Schmitt Jun.

Wolfgang M. Schmitt jun.
Sa. 30.09./19:45 Uhr & So. 01.10./19:15 Uhr

Die Filmanalysen von Wolfgang M. Schmitt auf Youtube muß man gesehen haben. Unabhängig, anmaßend, provokant, kompromisslos, unterhaltsam eröffnet sich hier ein ganz eigener, eigenwilliger Blick auf Filme. Dabei legt er versteckte Subtexte offen und sorgt damit für Überraschungen. Mit einem regelmäßigen Output, der weder vor Aktuellem noch vor Klassikern zurückschreckt, und der Fähigkeit zur Polarisierung ist er auf dem besten Wege, der Reich-Ranicki des Blogzeitalters zu werden.

https://www.youtube.com/user/Filmanalyse

Quelle Beitragsbild: https://twitter.com/schmittjunior

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Randfilmfest 2017 Nikias Chryssos

Nikias Chryssos
Sa. 30.09./19:45 Uhr

Der griechisch-deutsche Filmemacher Nikias Chryssos wurde 1978 bei Heidelberg geboren. Nikias studierte an der Filmakademie Baden-Württemberg und ist Absolvent des Résidence du Festival de Cannes, des Berlinale Talent Campus, des Karl Steinbuch Stipendiums und der Master Class The Hollywood Perspective an der UCLA in Kalifornien. Seine Filme wurden unter anderem auf Festivals in Berlin, Tribeca, Drama, Clermont-Ferrand, Oberhausen und Rotterdam gezeigt und gewannen zahlreiche internationale Preise. 2012 gründete er seine eigene Produktionsfirma KATASKOP Film.

Quelle Beitragsbild: https://www.film-rezensionen.de/wp-content/uploads/2016/01/Nikias-Chryssos-Interview.jpg

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Randfilmfest 2017 Tarek Ehlail

Tarek Ehlail
Fr. 29.09./20:00 Uhr

Autor und Regisseur Tarek Ehlail ist im Saarland geboren und aufgewachsen, an Deutschlands südwestlichster Grenze zu Frankreich. Im Alter von 20 Jahren gehörten ihm zwei Piercingstudios, während er eine erfolgreiche Boxerkarriere verfolgte.
Tarek Ehlails Weg zum Filmemacher war daher eher unüblich. Zunächst drehte der Autodidakt Dokumentarfilme und Musikvideos, bevor er sich an das Drehen und Produzieren von Spielfilmen wagte. Das Arbeiten an „wilden“, „unbändigen“ Filmen wie Chaostage und Gegengerade bedeutete Learning by Doing und hierbei trug er allein die Risiken. Trotz begrenzter Mittel gelang es ihm, zwei aufmerksamkeitserregende und namhaft besetzte Filme zu realisieren, mit Mario Adorf, Moritz Bleibtreu, Wotan Wilke Möhring, Denis Moschitto, Christoph Letkowski, Stipe Erceg, uvm.

Quelle Beitragsbild: Augenschein Filmproduktion

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Randfilmfest 2017 Uwe Boll

Uwe Boll
Fr. 29.09./0:00 Uhr (via Skype)

Wer sich die Schauspielerliste Uwe Bolls anschaut, staunt nicht schlecht: Der Regisseur und Doktor der Philosophie drehte bereits mit Größen wie Ben Kingsley, Jason Statham, oder everybodys darling Til Schweiger. Und trotzdem blasen die Kritiker alle in ein ähnliches Horn: „Trashfilmer“, „B-Filmer“, „Deutschlands Antwort auf Ed Wood“. Davon mal verärgert, mal schulterzuckend lässt sich konstatieren: Uwe Boll ist sicherlich kein Diplomat und auch nicht dafür bekannt, Kino für die intellektuelle Intelligenzia zu produzieren, besonders seine Spieleverfilmungen bekommen meist vernichtende Kritiken – aber wer den Regisseur außerhalb eines Boxrings oder eines Kinos getroffen hat, berichtet von einem durchaus sympathischen Zeitgenossen.
Wir führen ein Skype Interview mit Regisseur und Produzent Uwe Boll, Freitag um Mitternacht.

Quelle Beitragsbild: https://images.vice.com/noisey/content-images/article/uwe-boll-ueber-deutschsprachige-musikvideos-384/800px-Uwe-Boll-Dungeon-Siege.jpg?crop=1xw:0.9xh;center,center&resize=1050:*

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Randfilmfest 2017 Dominik Graf

Dominik Graf
So. 01.10./19:15 Uhr

Dominik Graf, 1952 in München geboren, hat seit 1978 mehr als 50 Filme für Fernsehen und Kino gedreht und gilt als einer der einflussreichsten deutschen (Genre)-Regisseure. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter mit zehn Grimme-Preisen, fünf Deutschen Fernsehpreisen sowie dem Deutschen Filmpreis für die beste Regie.

Neben den zahlreichen Arbeiten fürs Fernsehen (u.a. Der Fahnder 1983-1991, mehrere Folgen Polizeiruf 110 und Tatort, DAS Russenmafia-Epos: Im Angesicht des Verbrechens, Hotte im Paradies), bei denen er „mehr wagen kann, ohne den Wahnsinns-Apparat des Films, inszeniert Graf unterschiedliche Filme für die große Leinwand, darunter Die Sieger (1994), Der Felsen (2002), Der Rote Kakadu (2005), Die geliebten Schwestern (2014) und natürlich die Katze (1988), der bis heute bisher sein einziger kommerzieller Kinoerfolg mit fast 2 Millionen Zuschauern blieb.

Stets hat sich Graf als Regisseur immer für beide Seiten des Verbrechens interessiert: die Bösen und die, die ihnen nachjagen. Er liebt den Polizei- und Actionfilm, die Nouvelle Vague, Gialli, Poliziotti und New Hollywood. Ausserdem gilt er als arbeitswütigster Regisseur Deutschlands und bespricht Audiokommentare für aussergewöhnliche Genrefilme.

Graf macht Kino und er macht Fernsehen, das wie Kino wirkt: groß und echt und abgründig, nicht gefällig oder kompromissbereit.

Quelle Beitragsbild: http://ais.badische-zeitung.de/piece/01/b7/f7/7c/28833660.jpg

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Randfilmfest 2017 Die Katze

Die Katze
So. 01.10./20:30 Uhr

von Dominik Graf
mit Götz George, Gudrun Landgrebe, Joachim Kemmer, Heinz Hoenig, Ralf Richter

Zum Abschluß des diesjährigen Randfilmfestes zeigen wir Dominik Grafs vielgerühmten Heist-Thriller von 1988, der trotz Bundesfilmpreis und gewaltigen kommerziellen Erfolg an den Kinokassen keine direkten Nachfolger fand. Graf setzt in diesem Hochspannungs-Bankraub-Krimi nicht nur auf seine beiden very sexy Stars bzw. Protagonisten Gudrun Landgrebe und Götz George sondern auch auf Härte, Klarheit und die Kraft des Genrefilms. Kein anderer Film brachte das Konzept eines physischen, lakonischen deutschen Genrefilm so sehr auf den Punkt wie „Die Katze“.

deutsche Originalfassung

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https://www.youtube.com/watch?v=T2O34CeDkK8

Quelle Beitragsbild: https://assets.cdn.moviepilot.de/files/ed2f8de58e864c1fbf52c0a15c0a468a6e121afd023d1514999c77bb530c/Graf6.jpg

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Randfilmfest 2017 Das Testament des Dr. Mabuse

Das Testament des Dr. Mabuse
So. 01.10./16:30 Uhr

von Fritz Lang
mit Rudolf Klein-Rogge, Otto Wernicke, Oscar Beregi Sr.

Eine unsichtbare Maschine pocht rhythmisch und hypnotisch, wie ein schwerer Herzschlag.. Sie bringt die Wände eines Lagerraums zum Beben, bringt Flaschen, Tische und Kisten zum Wackeln, erschüttert Ordnung und Stabilität.
Fritz Langs regimekritischer Kriminalfilm von 1933 legt seinen Hauptdarstellern Parolen und Glaubenssätze des dritten Reichs in den Mund und vergleicht die kriminellen Machenschaften des wahnsinnigen Dr. Mabuse mit der Methodik und Propaganda des dritten Reichs.
Reichspropagandaminister Joseph Goebbels dazu in seinem Tagebuch: „Sehr aufregend. Aber kann nicht freigegeben werden. Anleitung zum Verbrechen.“

deutsche Fassung

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https://www.youtube.com/watch?v=n-WnY_ZmT9E

Quelle Beitragsbild: https://www.alleskino.de/media/catalog/product/cache/1/background_image/1600×900/17f82f742ffe127f42dca9de82fb58b1/d/r/dr.mabuse_testament_bg2.jpg

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Randfilmfest 2017 Trio Drei gegen Drei

Drei gegen Drei
So. 01.10./14:30 Uhr

von Dominik Graf
mit Stephan Remmler, Kalle Krawinkel, Gert Krawinkel, Peter Behrens, Sunnyi Melles, Peer Augustinski

„Drei gegen Drei“ oder wie Dominik Graf Trio auflöste: Die NDW Band Trio spielt drei hochrangige Militärs in einem fiktiven südamerikanischen Schurken-Zwergen-Staat, die drei Doppelgänger in Deutschland aufsuchen (natürlich ebenfalls gespielt von den den Trio Mitgliedern), die umgebracht werden sollen, um eine große Menge Geld zu veruntreuen und sich in die Schweiz abzusetzen.
Was folgt ist herrlichster Blödsinn, brachiale Anarchie und überdrehter Slapstick: albern, piefig, sehr deutsch und brutal unkomisch

deutsche Originalfassung

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https://www.youtube.com/watch?v=8gspTuJZbfk

Quelle Beitragsbild: http://media-cdn.sueddeutsche.de/image/sz.1.1892680/940×528?v=1462990947000

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Randfilmfest 2017 Verfluchte Liebe deutscher Film

Verfluchte Liebe deutscher Film
So. 01.10./13:00 Uhr

von Dominik Graf und Johannes F. Sievert

Der essayistische Dokumentarfilm „Verfluchte Liebe Deutscher Film“ inspiziert das Fehlen aktueller, intensiver und physischer, deutscher Genrefilme und stellt die Frage, warum es in den 70er und 80er Jahren eine Tradition des deutschen Genrekinos gab und sie heute nicht mehr aufzufinden ist. Damalige Drahtzieher wie Roland Klick, Klaus Lemke und Roger Fritz kommen zu Wort und entfalten eine neue oder besser nie gestillte Sehnsucht nach einem rauhen, physischen und vor allem sinnlich erfahrbaren Kino.

deutsche Originalfassung

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https://www.youtube.com/watch?v=pVTfmZVk3VM

Quelle Beitragsbild: http://www.stimme.de/storage/pic/teleschauneu/television/tv_dienst/2860731_1_xio-fcmsimage-20161104180504-006154-581cbfc00f36c-.201648_314802_4_048.jpg?version=1478279360

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Randfilmfest 2017 Wild

Wild
So. 01.10./11:00 Uhr

von Nicolette Krebitz
mit Lilith Stangenberg, Georg Friedrich, Nelson

Don‘t believe the hype, aber „Wild“ ist DAS aufregendste Stück Kino, was seit langer, langer Zeit in Deutschland entstanden ist. Seine Radikalität und Intensität sowie sein genreübergreifendes Irrlichtern machen es zum neuen Leuchtturm-Film, dem man so nicht erwarten konnte.
Die zunächst simple Story: Frau trifft Wolf wird zum Ausgangspunkt eines Dramas, das sich schnell den großen Themen wie Identität, Matriarchat, Sexualität, Entfremdung, Kommunikation und Liebe zuwendet und somit zu überaus furchterregenden und unberechenbaren Symbiosen und Konstellationen führt.

deutsche Originalfassung

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https://www.youtube.com/watch?v=T3zcZ2a84RQ

Quelle Beitragsbild: http://cdn5.thr.com/sites/default/files/2016/01/000069.26549.16186_wild_still2_lilith_stangenberg_byreinholdvorschneider_-_h_2016.jpg

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Randfilmfest 2017 Jonathan

Jonathan
Sa. 30.09./21:00 Uhr

von Hans W. Geißendörfer
mit Jürgen Jung, Hans-Dieter Jendreyko, Paul Albert Krumm

„Jonathan“ wurde 1971 mit dem Filmband in Gold für die Beste Nachwuchsregie ausgezeichnet und gilt heute als eines der interessantesten Werke des sperrigen Filmemachers und Lindenstrassen-Erfinders Hans W. Geißendörfer. In wunderschönen und zumeist sehr blutigen Bildern wird eine Gothic-Horror-Version von Bram Stokers „Dracula“-Stoff erzählt, die gleichzeitig als Kritik am blutsaugerischen Kapitalismus als auch am „freien“ Kommunenleben verstanden werden kann und sich konsequent jedweder Kategorisierung verweigert. Jonathan, die Titelfigur schleicht wie ein einsamer Wanderer durch die diversen Alptraumszenarien und lässt den Zuschauer gleichsam allein in seiner Betrachtungsweise.

deutsche Originalfassung

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https://www.youtube.com/watch?v=0v79Lf9fpYE

Quelle Beitragsbild: http://www.cereality.net/images/jonathan.jpg

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Randfilmfest 2017 Der Bunker

Der Bunker
Sa. 30.09./17:45 Uhr

von Nikias Chryssos
mit Pit Bukowski, Daniel Fripan, Oona von Maydell, David Scheller

Eine Kleinfamilie, die in einem Bunker lebt. Ein Student, der nur seine Ruhe haben will. Und eine Wunde, die ein Wörtchen mitreden will. Dieser bizarre Beklemmungstrip, gleichzeitig das Spielfilmdebut von Chryssos, vereint das Spätwerk von David Lynch mit dem surrealen Humor von Helge Schneider und Wenzel Storch. Produziert von Hans W. Geißendörfer ergatterte dieser sonderbare Streifen nicht nur auf der Berlinale begeisternde Kritiken und enthusiastische Zuschauer.

deutsche Originalfassung

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https://www.youtube.com/watch?v=JbBwsbHX93k

Quelle Beitragsbild: http://www.bildstoerung.tv/blog/wp-content/uploads/2015/10/DER-BUNKER-Filmstill-06.jpg

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Randfilmfest 2017 Hotte im Paradies

Hotte im Paradies
Sa. 30.09./13:30 Uhr

von Dominik Graf

Mišel Matičević, Nadeshda Brennicke,
Birgit Schade, Isabell Gerschke, Stefanie Stappenbeck

Hotte, ein erfolgloser Berliner Zuhälter, der sich nach Geld und Luxus sehnt, getreu dem alten Jimmy Cliff Song „The harder they come, the harder they fall“ am Erfolg schnuppern darf, dann aber knallhart auf die Schnauze zu fallen bestimmt ist. In verschachtelten Montagen, mit dynamischer Handkamera und avanciertem Tondesign zeigt sich Graf als großartiger Erzähler und Freund des Genrekinos.
Selten war der Blicks ins Milieu direkter, distanzloser und unschöner als in diesem Film.

Zu Gast: Dominik Graf

deutsche Originalfassung

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https://www.youtube.com/watch?v=XN3CCJpjwBM

Quelle Beitragsbild: http://static-cdn.arte.tv/cdnp-cinema/sites/default/files/styles/sdl_editor_image/public/atoms/image/20160620/hotte-im-paradies_2.jpg?itok=0SOGE_bu

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Randfilmfest 2017 Das Millionenspiel

Das Millionenspiel
Sa. 30.09./13:15 Uhr

von Tom Toelle
mit Jörg Pleva, Dieter Thomas Heck, Dieter Hallervorden

Ein Film, der bei seiner Erstausstrahlung 1970 für große Kontroversen gesorgt hat und gerade in der heutigen Reality-TV-Zeit als fast schon beängstigend visionär bezeichnet werden muss. In einer Zeit, als das Fernsehen noch harmlos war, man nur zweieinhalb Sender zur Auswahl hatte und die spektakulärsten Shows Auswüchse an biederer Harmlosigkeit waren,
trafen Menge und Toelle beim Publikum einen Nerv, offenbar als Vorahnung einer totalitären Medienlandschaft. Im „Millionenspiel“ – der Film stellt fast ausschließlich in Echtzeit die 90-minütige fiktive Fernsehshow gleichen Namens dar – geht es darum, dass ein Kandidat sieben Tage lang, gejagt von einer Bande von Killern, überleben muss.

deutsche Originalfassung

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https://www.youtube.com/watch?v=jLVf7GeGXYw

Quelle Beitragsbild: https://www.kino.de/wp-content/uploads/2015/08/das-millionenspiel-1970-film-rcm1024x512u.jpg

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